HOMEPAGE
Header Image Header Image Header Image



img_economie_eau


WASSEREINSPARUNGEN   

Lösungen für eine ökologisch und wirtschaftlich unumgängliche Notwendigkeit

Wasser sparen ist eine grundlegende ökologische Notwendigkeit. Wasser sparen reduziert auch die Kosten, ohne die Qualität der Produkte oder Leistungen zu verringern. Die Implementierung von Technologien zur Wasseraufbereitung in bestimmten Bereichen mit hohem Wasserverbrauch – z.B. die Nahrungsmittelindustrie, Krankenhäuser, das Hotelgewerbe und natürlich Wohnanlagen – verringert mit sofortiger Wirkung den Wasserverbrauch sowie die Wartungs- und Betriebskosten.

ARIONIC beteiligt sich durch zwei Ansätze an diesem unumgänglichen Prozess: Die chemikalienfreie Wasserenthärtung und die Verringerung der erforderlichen Wasserwechsel in Kühlkreisläufen.


Unsere Antwort auf Wasserenthärter : Bis zu 10 % Einsparungen.

Ein handelsüblicher Wasserenthärter ist mit einem Ionentauscherharz ausgestattet. Das kalk- und magnesiumhaltige Wasser fließt über dieses Harz. Dort werden die Kalk- und Magnesiumionen durch Natrium ersetzt, das keinen Kesselstein bildet. Wenn das Harz mit Kalk- und Magnesiumionen gesättigt ist, muss es regeneriert werden. Diese Regenerierung erfolgt mit Salz. Der Wasserenthärter muss mehrere Regenerationsphasen durchlaufen (Lockerung des Harzes, Absaugen der Sole, Spülung und Soleerzeugung), die alle viel Wasser verbrauchen.

Je nach Verwendung (Einzelhaus, Wohnanlagen, Industrie, …), Wasserhärte und Technologie (einfach oder doppelt) schwankt der Wasserverbrauch für die Regenerierung in den verschiedenen Regionen um 4 bis 10 %, was zu einem zusätzlichen Wasserverbrauch führt, aber auch zur Ableitung von Chloriden in die Abwässer. Bei der physikalischen Wasseraufbereitung von ARIONIC wird kein Wasser verschwendet, da die physikalische Neutralisierung des Kesselsteins beim Durchfluss durch das Gerät erfolgt. Die Wasserqualität wird nicht beeinträchtigt.

Verringerung des Wasserverbrauchs in Kühlkreisen :
Bis zu 15 % Einsparungen.


Bei der klassischen Aufbereitung von Kühlkreisen mit Chemikalien darf der Gehalt an Mineralsalzen bestimmte Konzentrationswerte nicht überschreiten, da die Produkte dann nicht mehr wirken. Der durchschnittliche Konzentrationsfaktor beträgt 2,5 bei den betreffenden Wasserleitungsnetzen, d. h. für 2,5 m3 Zulauf wird 1 m 3 in das Abwasser geleitet. Die physikalische Aufbereitung von ARIONIC unterliegt nicht den gleichen Einschränkungen wie die chemischen Aufbereitungsmethoden. Bei einer Leitfähigkeit im Kühlturm, die derjenigen entspricht, die mit einer chemischen Aufbereitung erreicht wird, wird weniger Wasser abgeleitet. Der Zusatz von Kesselsteinverhütungsmitteln, von Filmbildnern und Bakteriziden steigert zudem die Leitfähigkeit des zugeführten Wassers. Wenn also im Becken eine präzise Leitfähigkeit bei gleichen Verdunstungsanforderungen erreicht werden muss, wird sehr viel weniger Wasser abgeleitet. An Standorten, die mit unseren Lösungen ausgestattet sind, ist der Wasserzulauf um ca. 15 % geringer. Würde das Wasser entsalzt (siehe oben), wären Einsparungen von bis zu 25 % möglich.

Der Zähler unserer Homepage berechnet die potentiellen Energieeinsparungen durch unsere Geräte. Dazu werden 30 % des maximalen Durchsatzes aller installierten ARIONIC-Geräte addiert und die Einsparungen bei normalem Betrieb auf 12 % geschätzt (Ersetzen der Enthärter oder Aufbereitung des Abwassers).