HOMEPAGE
Header Image Header Image Header Image


img_droite_flore_bacterienne

VERRINGERUNG DER BAKTERIENVERKEIMUNG
IN WASSERLEITUNGSNETZEN

Deutliche Verbesserung der sanitären Sicherheit in Ihren Industrieanlagen

In Nahrungsmittelfabriken wird das Wasser zu einer Vielzahl Zapfpunkten geleitet, oft zu Reinigungs- oder Desinfektionszwecken. Daher kann eine zu hohe Bakterienverkeimung in den Leitungen zur Kontamination der Produkte führen und sehr hohe Personen- und Industrieschäden verursachen. ARIONIC bietet zu diesen Zwecken eine vorbeugende Aufbereitung gegen Kesselstein, Korrosion und Biofilm an der Hauptzuleitung an, die eine optimale Wasserqualität an den Zapfstellen sicherstellt.

  • AUFBEREITUNG FÜR DAS KOMPLETTE LEITUNGSNETZ DER FABRIK
  • KEINE WASSERENTHÄRTER
  • VORBEUGENDE UND FEHLERBEHEBENDE MASSNAHMEN
  • VERRINGERUNG DER BAKTERIENVERKEIMUNG
  • OPTIMALE WASSERQUALITÄT MIT BAKTERIEN-MANAGEMENT


Dazu sind selbstverständlich eine gute Leitungsnetzhydraulik und die Verwendung geeigneter Werkstoffe erforderlich. Aufgrund der geltenden Vorschriften kann das Wasser an der Kaltwasser-Hauptzuleitung nicht chemisch aufbereitet werden. Daher bilden sich auf Dauer Kesselsteinablagerungen, Biofilme und schließlich Bakterienkolonien in den Leitungen.

Die NEW-IONIC-Aufbereitung löst diese Probleme durch Neutralisierung des Kalziumkarbonats, Ausfällung der Bakterien am Netzzulauf und Ablösen des Biofilms. Ohne Lebensraum und Nährstoffe können die Bakterien sich nicht entwickeln. Die bei unseren Kunden gemessene Bakterienverkeimung bestätigt, dass die Bakterien sich zwischen der Netzzuleitung und den Zapfpunkten nicht vermehren.