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MANAGEMENT DES BAKTERIELLEN RISIKOS IN WARMWASSERLEITUNGEN

Management der gesamten Kaltwasser- und Warmwasserleitungen

Die Bakterienproblematik wird oft auf die Legionellenverkeimung der Warmwasserleitungen beschränkt. Dabei ist bekannt, dass die meisten Bakterien über das Kaltwasser in die Leitungen gelangen.

Eine einfache Lösung ist die Installation eines New-Ionic-Geräts am Hauptwasserzulauf des Gebäudes. Die kesselsteinverhütende Wirkung des Geräts schützt die Kaltwasserhauptleitungen und Warmwasserleitungen vor Kalkablagerungen. Außerdem löst die biofilmzerstörende Wirkung des Geräts die organischen Ablagerungen und verhindert deren Neubildung. Ohne geeigneten Lebensraum können die Bakterien sich nicht vermehren. Das bakterielle Risiko wird im gesamten Leistungsnetz drastisch gesenkt.

  • GENEHMIGUNG ZUR AUFBEREITUNG VON KALT- UND WARMWASSER
  • VERRINGERUNG DER IN DIE LEITUNGEN EINGETRAGENEN NÄHRSTOFFE
  • AUFLÖSUNG DES BIOFILMS
  • VERRINGERUNG DER BAKTERIENVERKEIMUNG IN DEN LEITUNGEN
  • MASSNAHME IM SINNE DES LEGIONELLEN-ERLASSES VON 2010


Die New-Ionic-Aufbereitung baut langfristig den Biofilm ab und sorgt so für eine gute Wasserqualität. Die Ausfällung der Bakterien an der Hauptwasserzufuhr begrenzt den Eintrag der Mikroorganismen über die Kaltwasserleitung. Bei einem Legionellen-Risiko in Warmwasser-Ringleitungen muss ein zweites New Ionic-Modul am Rücklauf eingesetzt werden, damit Bakterien aus einer eventuell stillgelegten Leitung oder einer Rückkontamination nicht wieder in den Kreislauf gelangen können.

Das Risiko kann nicht vollständig beseitigt werden, aber unsere Lösungen können dennoch die Biomasse maßgeblich verringern. Nach der Prüfung der Grundlagen für eine gute Wasserversorgung beruht der Erfolg auf einer wirkungsvollen vorbeugenden Aufbereitung und auf einer sorgfältigen Kontrolle mittels ATP-Techniken. ARIONIC bietet einen globalen Ansatz zur maximalen Annäherung an die Legionellenvorschriften vom 1. Februar 2010.