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Verhinderung einer legionellenverkeimung

Eine konkrete Lösung für die neuen Vorschriften

Öffentlich zugängliche Einrichtungen und insbesondere Hotels müssen gemäß dem Erlass vom 1. Februar 2010 Legionellenkontrollen und -analysen sowie Temperaturmessungen implementieren. Ihnen wird empfohlen, die Leitungsnetze regelmäßig zu warten und Maßnahmen gegen Kesselstein und Korrosion zu ergreifen.

ARIONIC bietet Lösungen zur Wasseraufbereitung an, die diesen Anforderungen genügen. Die Kesselsteinverhütung schützt die Anlagen gegen Kesselsteinablagerungen und Korrosion. Die Kesselsteinentfernung, ggf. kombiniert mit einer Leitungsnetzausgleichung, stellt die optimale Leitungshydraulik wieder her. Außerdem bietet die Ausfällung der Bakterien beim Durchfluss durch das Gerät eine zusätzliche Sicherheit gegen die Bakterienverkeimung.

  • KONKRETE LÖSUNG ZUR EINHALTUNG DER VORSCHRIFTEN
  • BEKÄMPFUNG VON KESSELSTEIN UND KORROSION
  • FÖRDERT DIE LEITUNGSHYDRAULIK
  • MÖGLICHKEIT FÜR EIN ZUSÄTZLICHES BAKTERIEN-MANAGEMENT


Seit vielen Jahren belegt ARIONIC, dass die Bakterienverkeimung in den mit New Ionic ausgestatteten Leitungsnetzen normalerweise geringer ist, als in den Systemen, die mit den üblichen Lösungen aus Wasserenthärter + Filmbildner + Chlorierung betrieben werden. Letztere fördern oft die Bakterienverkeimung.

Die angeblichen Bekämpfungsmittel müssen regelmäßig verwendet werden und verringern auf lange Sicht die Betriebsdauer der Anlagen. ARIONIC bietet jetzt auch Leistungen zum Bakterien-Management mittels ATP an. So verfügen die Verantwortlichen für die Wasserversorgung in öffentlich zugänglichen Einrichtungen über eine gesamtheitliche Lösung, die sowohl umweltschonend als auch wirtschaftlich ist..